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Die Tragödie des Zölibats – obálka

E-kniha

Die Tragödie des Zölibats

Peter Lucian Baláž, Michal Lajcha

Autoři
Peter Lucian Baláž, Michal Lajcha
Počet stran
195
Vydavatel
Michal Lajcha
Vydáno
2020
Jazyk
slovenština
Žánr
Filozofie a náboženství
Cena
455 Kč

O e-knize

Die jahrhundertealte Spannung zwischen dem Sakrament des Priestertums und dem Sakrament der Ehe in Form

des obligatorischen Zölibats ignoriert die Aussage der Bibel: „Der Bischof sei der Mann einer Frau.“ Diese

Wunde zu heilen bedeutet, verheiratete Männer wieder zu weihen. Die Tragödie des Zölibats – die tote Ehefrau

enthält nicht nur historische und biblische Fakten, theologische Widersprüche in zeitgenössischen Ansichten der

Sexualität, sondern auch Profile von Kirchenvätern und Lehrern, die in den anthropologischen Pessimismus

geraten sind. Welche Faktoren stehen hinter der Vertreibung von Verheirateten aus dem Klerus der Römisch-

katholischen Kirche? Warum hat die Kirche aufgehört, Väter und Ehemänner als Priester zu weihen, als Jesus

Christus auch verheiratete Männer als Apostel berief? Warum sind bei der Griechisch-katholischen Kirche keine

pädophilen Skandale bekannt? Was bedeutet es, Gott mit einem „ungeteilten Herzen“ zu dienen? Was lehrten

die Kirchenväter über Sexualität? Von wem waren sie beeinflusst. Von Platons „Der Körper ist das Grab der

Seele“ bis zu Wojtyłas „Der Körper ist das Sakrament der Erlösung“ hat die Kirche einen langen Weg

zurückgelegt, aber den wichtigen Schritt noch nicht getan. Es gibt weitaus tiefere Gründe für die Weihe

verheirateter Männer als den Mangel an Priestern. Das Ziel dieser Publikation ist es, die Ehe und die Familie im

Zusammenhang mit dem Sakrament des Priestertums würdigen. Das Buch ist nicht nur aus Liebe zur Kirche

geschrieben, sondern auch aus Respekt vor der Wahrheit.

Die Autoren, katholische Priester, Peter Lu­cian Baláž und Michal Lajcha, wurden von ihrem Bischof Mons.

Marián Chovanec wegen der Veröffentlichung des Buches suspen­diert. Der Bischof bezeichnete das Thema der

ausschließlichen Weihe von Witwern als Extravaganz. Derzeit arbeitet Peter L. Baláž bei den Streitkräften der

Slowakischen Republik und Michal Lajcha in der Er­wachsenenbildung und in der Land- und Forstwirtschaft.

Beide befassen sich weiterhin mit dem Problem der Weihe von Witwern und der Freiwilligkeit des Zölibats. Sie

schrieben das Buch im Schmerz über die Verkümmerung der Liebe und des Respekts für den Menschen in der

Römisch-katholischen Kirche, so dass der Text nicht leicht zugänglich ist. Die Autoren glauben, dass das

schmerzhafte Problem der ausschließlichen Weihe von Witwern im deutschsprachigen Raum nicht ignoriert

werden wird und dessen Reflexion zur Weihe von Verheirateten führen und dem Wohl der gesamten Römisch-

katholischen Kirche dienen wird.

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